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ISDN-Adapter Gerdes PrimuX
Preisgünstiger als der Marktführer, für Linux und Windows, PCI, PCI-E, USB, Basisanschluss bis PMX, skalierbar, aktueller PrimuX-Treiber
Die wichtigsten Funktionen
- Steckkarten für PCI-Steckplätze
- Steckkarten für PCI-E-Steckplätze
- Externe USB-Adapter
- NT-Version TE/NT schaltbar
- PrimuX S0 mit Wechselblech für normale oder niedrige Bauhöhe
- Aktive Mehrkanalkarten
- Ab Primux 2S0 Signalprozessor on board
- Treiber für Windows ab Windows 2000
- Geeignet für 32-bit- und 64-bit-Systeme
- Unterstützt alle Funktionen der Talkmaster-Software
- Treiber für Linux ab Kernel 2.4.x
- Geeignet für Asterisk-Telefonsysteme
- Mit Fax Service Provider für Windows
- Remote CAPI (CAPI im LAN, Netzwerk-CAPI)
- Herstellergarantie 5 Jahre
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Primux-ISDN-Adapter stellen alle Funktionen bereit, die Talkmaster-Programme benötigen, z. B. ECT-Vermittlung, Dreierkonferenz 3PTY, Tonwahlerkennung (DTMF-Erkennung), Tonwahlgenerierung, Fax. Es gibt einen USB-Adapter und etliche Modelle für den PCI- und den PCI-E-Steckplatz. Günstig kaufen können Sie Gerdes PrimuX in der Online-Bestellung, Lieferung sofort nach Überweisungseingang.
Von klein bis groß
Die Produktlinie zeichnet sich durch ihre Vielfalt an Modellen und die breite Treiber-Unterstützung aus. Die Modelle können vielfältig in einem PC kombiniert werden. Wer zum Beispiel sechs ISDN-Basisanschlüsse versorgen möchte, baut 1 PrimuX 2S0 und 1 PrimuX 4S0 ein.
Hier eine Beschreibung der Modelle, orientiert an der Anzahl der zu bedienenden Anschlüsse. Zur Erläuterung: 1 ISDN-Basisanschluß enthält 2 "B-Kanäle", umgangssprachlich ausgedrückt "2 Leitungen", und kann somit zwei Gespräche gleichzeitig bedienen. 2 Basisanschlüsse reichen für vier Gespräche aus, 4 Basisanschlüsse für acht Gespräche usw. Der Primärmultiplexanschluß ermöglicht 30 gleichzeitige Gespräche.
- 1 ISDN-Basisanschluß
Für den kleinen Bedarf, d. h. für die Verwendung im Büro oder zuhause (auch SOHO genannt, "Small Office/Home Office"), gibt es drei Modelle: "Primux S0 PCI", "Primux S0 NT PCI" und "Primux USB". Der Treiber stellt für jeden dieser Adapter im Betriebssystem einen "Controller" bereit, so daß ein einziger ISDN-Basisanschluß bedient werden kann.
"Primux S0 PCI" und "Primux USB" sind ausschließlich für den "TE-Modus", d. h. für den Betrieb als Endgerät geeignet. Sie werden an den NTBA des Netzbetreibers oder den internen ISDN-Anschluß einer Telefonanlage angeschlossen. "Primux S0 NT PCI" hingegen kann zwischen dem TE-Modus und dem "NT-Modus" umgeschaltet werden. Im NT-Modus stellt der ISDN-Adapter selbst die Funktionen eines NTBA bereit, so daß z. B. ISDN-Telefone angeschlossen werden können. Die Betriebsweise eignet sich dafür, z. B. mit Asterisk eine Software-Telefonanlage einzurichten.
Ein ISDN-Anschlußkabel und - nur beim USB-Adapter - ein USB-Anschlußkabel befinden sich im Lieferumfang.
"Primux USB" bietet eine Besonderheit: Es ist möglich, mehrere USB-Adapter an denselben PC anzuschließen und somit preiswert ein System mit mehr als 2 B-Kanälen einzurichten.
- 2 ISDN-Basisanschlüsse
Für den kleinen professionellen Bedarf gibt es vier Modelle: "Primux 2S0 PCI", "Primux 2S0 NT PCI", "Primux 2S0 PCI-E" und "Primux 2S0 NT PCI-E". Jedes der vier Modelle ist mit einem Hochleistungssignalprozessor ausgestattet, der die CPU des PC entlastet. Steckkarten dieser Art nennt man "aktive Karten". Die Abkürzung "NT" kennzeichnet, wie unter 1. beschrieben, die Möglichkeit, auf den NT-Modus umzuschalten. Die Abkürzungen "PCI" und "PCI-E" stehen für den PCI- bzw. den PCI-Express-Steckplatz.
Der Treiber stellt für jeden dieser Adapter im Betriebssystem zwei "Controller" bereit, so daß zwei ISDN-Basisanschlüsse bedient werden können, d. h. vier B-Kanäle.
Die Modelle eignen sich zum Beispiel, um im Talkmaster-Callcenter vier Anrufe gleichzeitig zu verwalten oder in der Talkmaster-Zentrale je nach technischer Umgebung zwei oder vier Anrufe gleichzeitig zu vermitteln. Es ist möglich, mehrere dieser Steckkarten in einem einzigen PC zu verwenden.
Ein virtuelles Betriebssystem kann nicht auf den PCI- oder den PCI-E-Steckplatz zugreifen.
PrimuX-USB-Adapter sind die geeignete Lösung.
- 4 ISDN-Basisanschlüsse
Für den mittleren professionellen Bedarf gibt es vier Modelle: "Primux 4S0 PCI", "Primux 4S0 NT PCI", "Primux 4S0 PCI-E" und "Primux 4S0 NT PCI-E". Jedes der vier Modelle ist mit einem Hochleistungssignalprozessor ausgestattet, der die CPU des PC entlastet. Steckkarten dieser Art nennt man "aktive Karten". Die Abkürzung "NT" kennzeichnet, wie unter 1. beschrieben, die Möglichkeit, auf den NT-Modus umzuschalten. Die Abkürzungen "PCI" und "PCI-E" stehen für den PCI- bzw. den PCI-Express-Steckplatz.
Der Treiber stellt für jeden dieser Adapter im Betriebssystem vier "Controller" bereit, so daß vier ISDN-Basisanschlüsse bedient werden können, d. h. acht B-Kanäle.
Die Modelle eignen sich zum Beispiel, um im Talkmaster-Callcenter acht Anrufe gleichzeitig zu verwalten oder in der Talkmaster-Zentrale je nach technischer Umgebung vier oder acht Anrufe gleichzeitig zu vermitteln. Es ist möglich, mehrere dieser Steckkarten in einem einzigen PC zu verwenden.
- 8 ISDN-Basisanschlüsse
Für den größeren professionellen Bedarf gibt es vier Modelle: "Primux 8S0 PCI", "Primux 8S0 NT PCI", "Primux 8S0 PCI-E" und "Primux 8S0 NT PCI-E". Jedes der vier Modelle ist mit einem Hochleistungssignalprozessor ausgestattet, der die CPU des PC entlastet. Steckkarten dieser Art nennt man "aktive Karten". Die Abkürzung "NT" kennzeichnet, wie unter 1. beschrieben, die Möglichkeit, auf den NT-Modus umzuschalten. Die Abkürzungen "PCI" und "PCI-E" stehen für den PCI- bzw. den PCI-Express-Steckplatz.
Der Treiber stellt für jeden dieser Adapter im Betriebssystem acht "Controller" bereit, so daß vier ISDN-Basisanschlüsse bedient werden können, d. h. sechzehn B-Kanäle. Die Verkabelung stellt eine Besonderheit dar, denn auf jeder RJ45-Buchse sind zwei Anschlüsse herausgeführt. Zur Verbindung mit der Telefonanlage sind daher Spezialkabel oder der von Gerdes angebotene Adapter nötig. In der Praxis dürfte es einfacher sein, statt einer 8S0-Karte zwei 4S0-Karten im PC zu verwenden.
Die Modelle eignen sich zum Beispiel, um im Talkmaster-Callcenter sechzehn Anrufe gleichzeitig zu verwalten oder in der Talkmaster-Zentrale je nach technischer Umgebung acht oder sechzehn Anrufe gleichzeitig zu vermitteln. Es ist möglich, mehrere dieser Steckkarten in einem einzigen PC zu verwenden.
- 1 ISDN-Primärmultiplexanschluß
Für den großen professionellen Bedarf gibt es vier Modelle: "Primux S2M PCI", "Primux S2M NT PCI", "Primux S2M PCI-E" und "Primux S2M NT PCI-E". Jedes der vier Modelle ist mit einem Hochleistungssignalprozessor ausgestattet, der die CPU des PC entlastet. Steckkarten dieser Art nennt man "aktive Karten". Die Abkürzung "NT" kennzeichnet, wie unter 1. beschrieben, die Möglichkeit, auf den NT-Modus umzuschalten. Die Abkürzungen "PCI" und "PCI-E" stehen für den PCI- bzw. den PCI-Express-Steckplatz.
Zur Verbindung mit dem NTPMX (dem Netzabschlußgerät des Netzbetreibers) oder dem internen PMX-Anschluß der Telefonanlage genügt ein einziges ISDN-Kabel.
- 2 ISDN-Primärmultiplexanschlüsse
Für den sehr großen professionellen Bedarf gibt es vier Modelle: "Primux 2S2M PCI", "Primux 2S2M NT PCI", "Primux 2S2M PCI-E" und "Primux 2S2M NT PCI-E". Jedes der vier Modelle ist mit einem Hochleistungssignalprozessor ausgestattet, der die CPU des PC entlastet. Steckkarten dieser Art nennt man "aktive Karten". Die Abkürzung "NT" kennzeichnet, wie unter 1. beschrieben, die Möglichkeit, auf den NT-Modus umzuschalten. Die Abkürzungen "PCI" und "PCI-E" stehen für den PCI- bzw. den PCI-Express-Steckplatz.
Zur Verbindung mit dem beiden NTPMX oder den internen PMX-Anschlüssen der Telefonanlage genügen zwei ISDN-Kabel.
Registrierte Talkmaster-Anwender finden im Login-Bereich immer den aktuellen PrimuX-Treiber zum Herunterladen.
Unterstützte Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows 2000 Server
- Windows XP 32 bit
- Windows XP 64 bit
- Windows Vista 32 bit
- Windows Vista 64 bit
- Windows 7 32 bit
- Windows 7 64 bit
- Windows Server 2003
- Windows Server 2008
- Linux 32 bit ab Kernel 2.4.x
- Linux 64 bit ab Kernel 2.4.x
Stand vom 19.10.2011
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