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Talkmaster-Anrufmonitor

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FAQ Talkmaster-Anrufmonitor Version 4

1. Unterschied Server/Client
2. Windows 7 zeigt kein Anruffenster?
3. Wann verschwindet das Anruffenster?
4. Umgeleitete Anrufe
5. Verpaßte Anrufe
6. Unbearbeitete Anrufe
7. E-Mail bei Anruf
8. Vorwahl-Null fehlt
9. Outlook-Kontakt öffnen
10. Anrufanzeige doppelt
11. Anrufanzeige 0049
12. Benutzer automatisch anmelden
13. Updates
14. Version 3: Laufwerk C für BDE

1. Was ist der Unterschied zwischen dem Server und dem Client des Talkmaster-Anrufmonitors?


Sie können ein- und dasselbe Programm entweder als Server oder als Client verwenden.
A. Betrieb als Server
Diese Betriebsart können Sie im Konfigurationsdialog nur dann einstellen, wenn der PC einen ISDN-Adapter besitzt. Das Programm zeigt in dem Fall Anrufe an, die am ISDN-Adapter desselben PCs eintreffen.
B. Betrieb als Client
Wenn der PC keinen ISDN-Adapter besitzt, können Sie im Konfigurationsdialog nur diese Betriebsart einstellen. Sie müssen dann den Computernamen oder die IP-Adresse eines PCs in Ihrem IP-Netzwerk einstellen, auf dem der Server des Talkmaster-Anrufmonitors läuft.
Wenn der PC dagegen einen ISDN-Adapter besitzt, können Sie im Konfigurationsdialog zwischen den Betriebsarten "Server" und "Client" wählen. Falls Sie sich für letzteres entscheiden, müssen Sie den Computernamen oder die IP-Adresse eines anderen PCs in Ihrem IP-Netzwerk einstellen, auf dem der Server des Talkmaster-Anrufmonitors läuft.

2. Ich verwende den Talkmaster-Anrufmonitor im Server-Modus unter Windows XP, zusätzlich im Client-Modus an meinem Arbeitsplatz unter Windows 7. Die Telefonanlage ist Agfeo AS 45. Unter Windows XP zeigt das Programm das Anruffenster an, unter Windows 7 aber nicht. Warum?


Es gibt mehrere Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Zum einen muß in der Firewall des XP-Rechners der Verbindungsaufbau auf dem TCP-Port (im Grundzustand 20320) erlaubt sein, und dem Programm "tm_anr.exe" muß die Kommunikation erlaubt sein. Auf dem Client-PC ist das in der Regel kein Problem, denn der Client fordert die Verbindung an, und abgehende Verbindungen sind normalerweise erlaubt.

Anruffenster 441777 Heino Jäger auf 29

Zum zweiten müssen Sie in den Set-Einstellungen des Talkmaster-Anrufmonitors festgelegt haben, daß Anrufe auf genau der Nebenstellenrufnummer Ihrer Agfeo-Anlage angezeigt werden. Es ist nämlich möglich, daß Sie z. B. auf dem Server-PC "29,30,31" einstellen, auf dem Client-PC aber nur "29". Am Client öffnet sich das Anruffenster in dem Fall nur dann, wenn ein Anruf auf Nebenstelle 29 eintrifft, nicht aber bei Anruf auf 30 oder 31.

3. Kann das Anruffenster erst dann verschwinden, wenn der Ruf beantwortet wurde oder der Ruf nicht mehr ansteht?


Nein, es gibt noch mehr Möglichkeiten: Im Einstellungsdialog können Sie festlegen, wie viele Sekunden lang das Anruffenster sichtbar sein soll. Außerdem können Sie es jederzeit in Windows-typischer Weise durch Mausklick oder Alt/F4 schließen.

4. Zeigt der Talkmaster-Anrufmonitor umgeleitete Anrufe an?


Ja. Im Statusfenster steht in dem Fall in Zeile 2 der Text über ... Hinter dem Wort "über" steht die Rufnummer, die ursprünglich angerufen worden ist. Voraussetzung dafür ist, daß die Telefonanlage im D-Kanal die umgeleitete Rufnummer, Fachwort "Redirecting Number", überträgt und Sie in den Einstellungen am Server des Talkmaster-Anrufmonitors den "Erweiterten Modus" aktiviert haben.

5. Ich verwende eine Auerswald-Anlage an einem ISDN-Anlagenanschluß. Ich habe acht Mitarbeiter, und jeder besitzt eine eigene Durchwahlnummer. Wenn jemand eine Durchwahl anruft und auf "besetzt" stößt, so soll der Anruf nicht an eine andere Nebenstelle weitergeleitet werden. Er soll auch nicht auf die Talkmaster-Voicebox geleitet werden, weil ich nicht möchte, daß der Anrufer eine Nachricht hinterläßt. Der Mitarbeiter soll lediglich die Rufnummer des Anrufers sehen, damit er ihn später anrufen kann. Ist das mit dem Talkmaster-Anrufmonitor möglich? Wichtig ist in dem Zusammenhang vielleicht, daß es sich um eine alte Auerswald-Anlage handelt, die im D-Kanal nicht die umgeleitete Rufnummer überträgt.


Ja, es funktioniert mit dem Talkmaster-Anrufmonitor. Sie können ihn sogar auf verschiedene Weise benutzen und mehrere der Methoden kombinieren.

Zunächst richten Sie in der Auerswald-Anlage an einem internen ISDN-Anschluß 8 Rufnummern (Fachwort "MSN") ein, z. B. 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48. Nehmen wir an, die Mitarbeiter besitzen die Durchwahlnummern 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 und 18. Sie richten für Nebenstelle 11 eine "Anrufweiterschaltung im Besetztfall" auf die Rufnummer 41 ein, für 12 eine Anrufweiterschaltung auf 42 und so weiter.

Am internen ISDN-Anschluß setzen Sie den Talkmaster-Anrufmonitor im Server-Modus ein, Vollversion oder Freeware. Auf der Reiterkarte "Allgemein" stellen Sie ein, daß er Anrufe auf "41,42,43,44,45,46,47,48" anzeigt. Stattdessen können "*" eingeben, damit er alle Anrufe anzeigt.

An jedem Arbeitsplatz-PC richten Sie den Talkmaster-Anrufmonitor im Client-Modus ein, damit er Netzwerknachrichten vom Anrufmonitor-Server empfängt.

Wenn nun ein Durchwahl-Anruf zum Beispiel auf die besetzte Nebenstelle 11 trifft, leitet die Telefonanlage ihn auf die ISDN-Rufnummer 41 um. Der Anrufmonitor-Client zeigt im Anruffenster die Herkunftsrufnummer (sofern übertragen) und "auf 41" an. Das Anruffenster ist mit der Freeware an allen Arbeitsplatz-PCs zu sehen, denn sie kann nicht pro MSN unterschiedlich konfiguriert werden. In der Vollversion dagegen können Sie das Verhalten je nach angerufener MSN steuern.

Anhand der 41 erkennt der Mitarbeiter, daß der Anruf für Nebenstelle 11 bestimmt ist. Er notiert sich die Herkunftsrufnummer und ruft später dort an. Falls ihm die Gelegenheit zum Aufschreiben der Telefonnummer fehlt, kann er in der Anrufliste nachträglich Datum, Uhrzeit, Herkunftsrufnummer und angerufene ISDN-Rufnummer ablesen.

Zusätzlich kann der Anrufmonitor bei Eintreffen des Anrufs eine E-Mail an einen oder mehrere Empfänger senden, in der die genannten Informationen enthalten sind, in der Vollversion sogar an unterschiedliche Empfänger je nach angerufener Rufnummer. Die Freeware kann das nicht, sie kann jedoch ein beliebiges Programm oder eine cmd-Datei öffnen und ihm die angerufene MSN übergeben. Auf die Weise ist es sogar mit der Freeware möglich, mittels eigener Programmierung gezielt den zuständigen Mitarbeiter zu informieren.

6. Der Anrufmonitor läuft bei uns auf jedem Arbeitsplatz-PC im Client-Modus und zeigt jeden ankommenden Anruf an. Wir möchten gerne auf einen Blick sehen, welcher Anruf unbearbeitet ist, d. h. wo jemand den Kunden zurückrufen muß. Geht das?


Ja, und zwar auf zweierlei Weise:

A. Sie verwenden das Kommentar-Feld, um zu jedem Anruf eine Notiz einzutragen. Allerdings ist Ihre Forderung "auf einen Blick" möglicherweise nicht erfüllt, denn je nach Länge der Notiz erkennen Sie den Sachverhalt vielleicht erst auf den zweiten Blick.

B. Sie installieren auf jedem PC das kostenlose Zusatzprogramm "Talkmaster-Viewer" und stellen es auf die Anrufliste des Talkmaster-Anrufmonitors ein. In den Einstellungen des Talkmaster-Viewers wählen Sie "Neue Anrufe fett darstellen". Der Mitarbeiter, der einen Anruf vollständig bearbeitet hat, klickt mit der linken Maustaste auf die Zeile, damit die Zeile von Fettschrift auf Normalschrift wechselt. Das Bild zeigt zwei Zeilen in Normalschrift und eine Zeile in Fettschrift:

Anrufliste, eine Zeile in Fettschrift

Sollte jemand versehentlich auf die Zeile geklickt haben, so kann er mittels rechtem Mausklick die Fettschrift erneut einschalten.

Auch im Talkmaster-Viewer können Sie das Kommentar-Feld verwenden, um zu jedem Anruf Notizen zu speichern. Die Kombination aus Fettschrift und Textnotiz bietet Ihnen das Optimum aus schneller Erkennbarkeit einerseits und ausführlicher Information andererseits.

7. Ist es möglich, eine E-Mail zu versenden, wenn keine Anrufannahme erfolgt ist? Wird der Anruf nämlich nicht entgegengenommen, so entstehen dem Anrufer keine Kosten, aber er kann zurückgerufen werden - natürlich nur, wenn seine Rufnummer übermittelt worden ist.


Ja, der Talkmaster-Anrufmonitor kann E-Mails senden. Richten Sie zu dem Zweck in den "Speziellen Einstellungen" für das Set auf der Reiterkarte "Benachrichtigung", "E-Mail" Absenderadresse, Server, Zugangsdaten und Empfänger-Adresse ein. Das funktioniert sowohl in der Freeware als auch in der Vollversion.

Die E-Mail sieht dann zum Beispiel so aus:
Talkmaster-Anrufmonitor
Von Rufnummer: (040) 52686838 Pinguin Park Recording Studio (Hamburg)
Auf Rufnummer: 987123
Datum und Uhrzeit: Mo. 25.07.2011 09:45:12

8. Ich habe die Vorwahlliste importiert, aber es werden keine Ortsnetznamen angezeigt. Und wenn ein Anruf eintrifft, z. B. aus dem Mobilfunknetz, so beginnt die Rufnummer mit 171 statt mit 0171. Wie kann ich das ändern?


Offenbar verwenden Sie den Talkmaster-Anrufmonitor direkt am Amtanschluß. Viele Vermittlungsstellen übertragen die Herkunftsrufnummern ohne führende Nullen. Ein Anruf aus Berlin wird also als "30..." ankommen, ein Anruf aus dem T-Mobile-Netz als "171...". Das Programm interpretiert die Vorwahl aber nur dann richtig, wenn in einem nationalen Anruf die Rufnummer mit 0 beginnt, in einem internationalen Anruf mit 00.

Um die Anzeige zu korrigieren, verwenden Sie in den Allgemeinen Einstellungen auf der Reiterkarte "Allgemein" die Einstellung "n führende Nullen hinzufügen/unterdrücken". In Ihrem Fall müssen Sie als Anzahl 1 eintragen und auf "hinzufügen" klicken.

Interpretieren Sie die im Einstellungsdialog vorgegebene 0 bitte nicht als "0 hinzufügen". Die Zahl bedeutet vielmehr "0 führende Nullen hinzufügen", mit anderen Worten: keine Null hinzufügen. Geben Sie wirklich 1 ein, wenn Sie eine Null ergänzen möchten.

Erst wenn die führende Null korrekt dargestellt wird, kann das Programm anhand der importierten Vorwahlliste die Vorwahlnummern in Klammern darstellen und die zur Vorwahl gehörenden Ortsnetznamen anzeigen.

9. Ich habe auf der Reiterkarte "Aktion bei Anruf" die Formatierung der Rufnummer exakt so eingestellt, wie es in Outlook der Fall ist. Der Screenshot beweist es:
Formatierung der Rufnummer, wie sie in Outlook gespeichert ist
Trotzdem öffnet sich bei Anruf der Outlook-Kontakt nicht. Ich verwende Outlook 2010. Wo liegt das Problem?


Wir haben über Mobilfunk einen Testanruf bei Ihnen durchgeführt und gesehen, daß der Talkmaster-Anrufmonitor ihn so angezeigt hat:

Rufnummer ohne führende Null

Offensichtlich fehlt in der Rufnummer die führende Null. Die Vermittlungsstelle des Netzbetreibers oder Ihre Telefonanlage überträgt Rufnummern in dieser Weise. Solange aber der Talkmaster-Anrufmonitor nicht feststellen kann, welcher Anteil der Rufnummer die Vorwahlnummer ist, kann er die Anpassung an Ihr Outlook-Format nicht vornehmen.

Sie müssen daher zunächst dafür sorgen, daß das Anruffenster statt "1745748423" "(0174) 5748423" anzeigt. Sie tun das in den "Allgemeinen Einstellungen" auf der Reiterkarte "Allgemein", indem Sie 1 führende Null hinzufügen. Das Programm wird beim nächsten Anruf anhand der importierten Vorwahlliste die 0174 als Vorwahl erkennen und sie in Klammern setzen. Dann funktioniert auch das Übertragen in Ihr Outlook-Format, welches mit +49 beginnt. Es ist mit Outlook 2010 und mit Outlook 2013 erfolgreich getestet.

10. Alle Anrufe werden doppelt angezeigt, d.h. es gehen zwei Fenster auf. Ich betreibe den Anrufmonitor an einer Euracom-Telefonanlage, im PC ist ein Fritz-Karte. Mache ich etwas falsch?


Nicht sehr. Das Phänomen tritt dann auf, wenn an dem ISDN-Anschluß der Fritz-Karte kein weiteres Gerät oder keine Software in der Lage ist, einen Anruf anzunehmen. In dem Fall signalisiert nämlich die Telefonanlage denselben Anruf nach wenigen Sekunden ein zweites Mal. Das führt dazu, daß der Talkmaster-Anrufmonitor ihn ein zweites Mal anzeigt:

Anrufliste, eine Zeile in Fettschrift

Abhilfe: Schalten Sie auf der Reiterkarte "Anrufanzeige" den "Erweiterten Modus" ein. Dann antwortet der Talkmaster-Anrufmonitor der Telefonanlage, er sei bereit, den Anruf anzunehmen.

Der erweiterte Modus vermeidet übrigens nicht nur die doppelte Anrufanzeige, sondern führt auch dazu, daß der Anrufer das Rufzeichen hört. Wenn er dagegen ohne erweiterten Modus die Rufnummer des ISDN-Anschlusses anruft, kein weiteres Gerät den Anruf annehmen kann und die Telefonanlage den Anruf nicht gleichzeitig an anderen Nebenstellen signalisiert, hört der Anrufer zunächst Stille und schließlich das Besetztzeichen.

11. Mitunter kommen Anrufe von Mobiltelefonen bei uns mit der Deutschland-Vorwahl 0049 an. Die Rufnummer lautet z. B. 00491707831234. Weil wir im Talkmaster-Anrufmonitor eingestellt haben, daß eine führende Null unterdrückt werden soll, erkennt das Programm die Rufnummer (0491) 707831234 und ordnet den Handy-Anruf falsch dem Ortsnetz Leer zu, siehe Bild unten. Wie kann ich das vermeiden?


Anruf von 0049 170 wird dem Ortsnetz 0491 zugeordnet
Leider gar nicht, denn der Fehler liegt beim Netzbetreiber. Genau wie jede Software soll sich die Rufnummernübertragung im Netz immer gleich verhalten. Sie tut es aber nicht, wie Sie daran erkennen, daß in Ihrer Anrufliste nur der eine Anruf fehlerhaft dargestellt wird.

Hinzu kommt: In einem ankommenden Anruf an das deutsche Festnetz eine Rufnummer einschließlich der deutschen Landes-Vorwahl 0049 zu übertragen, ist kontraproduktiv, denn einer der Zwecke der Rufnummernübertragung ist der automatische Rückruf an die übertragene Rufnummer. Ein Anruf an 0049 ... führt aber innerhalb Deutschlands zur Ansage "Keine Verbindung unter dieser Vorwahl."

Wir sind interessiert an Berichten von Anwendern: Bei wem ist das Phänomen aufgetreten? Kommt es bei bestimmten Netzbetreibern vor? Ist es immer bestimmten Mobilfunkrufnummern zuzuordnen?

12. Wie kann ich unter Windows 7 automatisch einen Benutzer anmelden, damit der Talkmaster-Anrufmonitor mittels Autostart automatisch startet?


Die folgende Methode sollten Sie nur anwenden, wenn kein Unbefugter in die Nähe des Rechners gelangen oder über das Netzwerk Zugriff erlangen kann. Zudem wird das Kennwort im Klartext gespeichert.

Melden Sie sich als Administrator an und starten mittels regedit.exe den Registrierungs-Editor. Gehen Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den leeren Bereich, wählen "Neu" und "Zeichenfolge". Geben Sie "DefaultUserName" ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die neue Zeile, wählen "Ändern" und geben den Namen des anzumeldenden Benutzers ein. Falls es sich um einen Domänenbenutzer handelt, geben Sie davor den Namen der Domäne und \ (Backslash) ein.

Erneut: Rechter Mausklick in den leeren Bereich, Neu, Zeichenfolge. Geben Sie "DefaultPassword" ein. Rechter Mausklick auf die neue Zeile, Ändern. Geben Sie das Kennwort ein.

Schließlich setzen Sie den vorhandenen Wert "AutoAdminLogon" auf 1. Dann starten Sie Windows neu, um sich vom Erfolg zu überzeugen.

13. Wie sieht der Update-Service für den Talkmaster-Anrufmonitor aus?


Der Talkmaster-Anrufmonitor gibt es als Freeware und als Vollversion. Die aktuelle Version der Freeware kann jederzeit von unserer Website heruntergeladen werden. Es handelt sich um Version 5. Die o. a. FAQ treffen auf sie nicht zu. Registrierte Anwender der Vollversion erhalten Updates innerhalb der Version 4 kostenlos. Version 5 müssen sie neu erwerben.

14. Version 3: Ich erhalte unter Windows XP beim Programmstart die Meldung "Fehler beim Initialisieren des Netzwerkes. Pfad nicht gefunden. Datei C:\PDOXUSRS.NET." Dazu ist anzumerken, daß es auf dem PC kein Laufwerk C: gibt.


In Version 3 hat der Talkmaster-Anrufmonitor, wie auch andere Talkmaster-Programme, zum Speichern der Anrufliste und für das Talkmaster-Telefonbuch die "Borland Database Engine", ein Datenbanksystem des Herstellers Borland verwendet. Das System bietet viele Vorteile, aber auch einige Einschränkungen. Eine Einschränkung ist, daß ein Laufwerk C: vorhanden sein muß, denn die Database Engine legt ihre Steuerdatei zwangsweise dort ab. Sie werden nicht umhin kommen, ein Laufwerk C: einzurichten - was wiederum so schlimm nicht ist, denn Millionen von PC-Anwendern auf der Erde gehen klaglos vom Vorhandensein eines Laufwerks C: aus.

Stand vom 29.07.2016