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Talkmaster-Viewer

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FAQ Talkmaster-Viewer

Wir verwenden den Talkmaster-Viewer, um Nachrichten anzuhören, die auf einem Server im Talkmaster-Anrufbeanworter hinterlassen worden sind. Der Talkmaster-Anrufbeantworter läuft für getrennte Anwendungsbereiche auf mehreren Sets. Jeder Mitarbeiter soll im Talkmaster-Viewer an seinem Arbeitsplatz-PC nur die Nachrichten des Sets sehen, das zu seinem Bereich gehört. Ist das möglich?

Ja, denn Sie können im Talkmaster-Viewer individuell pro Arbeitsplatz einen Set-Filter aktivieren. Klicken Sie im Hauptmenü am oberen Rand auf "Ansicht", dann auf "Sets". Sie sehen den rechts abgebildeten Dialog.

Setzen Sie bei jedem Set einen Haken, dessen Anrufe und Nachrichten angezeigt werden sollen. Sie müssen allerdings die Nummern der Sets wissen. Die Set-Namen helfen hier nicht, denn sie sind nicht in der Datenbank gespeichert, so daß der Talkmaster-Viewer keinen Zugriff auf sie hat. Zudem können die Namen jederzeit am Server-PC geändert werden, und es wäre lästig, wenn Sie dann auch an allen Client-PCs die Namen ändern müßten.

Damit Sie nicht zu oft mit der Maus klicken müssen, gibt es rechts die Schaltflächen "Alle auswählen" und "Keine auswählen". Benutzen Sie sie, wenn Sie viele Sets aktivieren möchten oder von vielen ausgewählten auf wenige umschalten möchten.

Der Set-Filter funktioniert für alle Talkmaster-Programme, in denen es Sets gibt.

    Bild Sets

Grauer Lautsprecher: Der Talkmaster-Viewer zeigt eine Zeile mit Nachricht an, aber das Lautsprechersymbol ist grau. Auch kann ich die Nachricht nicht anhören. Woran liegt es?

Bild grauer Lautsprecher in Anrufliste   

Es kann verschiedene Gründe haben:

  • Das Verzeichnis, in dem die Klangdateien liegen, ist nicht für andere PCs freigegeben.
  • Das Verzeichnis ist zwar freigegeben, aber Sie haben als Benutzer nicht das Recht, dort Dateien zu lesen.
  • Sie haben im Talkmaster-Viewer unter "Datei", "Anrufliste" öffnen", "Wählen Sie das Verzeichnis, in dem die Aufzeichnungen liegen" keinen Pfad ausgewählt oder eingegeben.
  • Sie haben zwar einen Pfad eingestellt, aber in der Zwischenzeit hat jemand im Serverprogramm den Aufzeichnungspfad gewechselt.
  • Sie haben zwar den richtigen Pfad eingestellt, aber jemand hat die WAV-Datei gelöscht, welche die Klangdaten enhält.

Den richtigen Pfad zur Anrufliste stellen ein, indem Sie im Menü Datei die Auswahl "Anrufliste öffnen" verwenden. Sie klicken zuerst auf die Zeile der Software, deren Anrufliste Sie öffnen möchten, wie es der folgende Screenshot anhand des Beispiels "Talkmaster-Callcenter" zeigt:

Dann klicken Sie in der Zeile "Wählen Sie das Verzeichnis, in dem die Aufzeichnungen liegen" auf das gelbe Öffnen-Symbol und navigieren in der Netzwerkumgebung auf den Zielrechner und dort auf das Verzeichnis, in dem die Aufzeichnungen gespeichert sind. Im o. a. Beispiel ist es das Verzeichnis "...\Callcenter\Nachrichten".

Wie kann ich beim Rückruf aus der Anrufliste die abgehende Rufnummer einstellen?

Der Talkmaster-Viewer sendet den Rückrufauftrag an das Programm, dessen Anrufliste er anzeigt. Das Programm verwendet als abgehende Rufnummer diejenige, die auf der Reiterkarte "ISDN" als abgehende einstellt ist. Telefonanlagen erlauben aber nicht, die Rufnummer willkürlich einzutragen. Vielmehr muß sie in der Konfiguration der Tk-Anlage für den Anschluß definiert sein.

Ein Beispiel: Sie verwenden die Talkmaster-Zentrale in der 2-Kanal-Version. Am internen ISDN-Anschluß sind die Rufnummern 21-24 gültig. Als abgehende Rufnummer tragen Sie daher eine Nummer zwischen 21 und 24 ein, zum Beispiel 21. Sofern der Amtanschluß, also der Anschluß beim Netzbetreiber, vom Typ "Anlagenanschluß" ist, erscheint beim Angerufenen Ihre Amtrufnummer, endend mit 21. Wenn es in der Talkmaster-Zentrale zudem ein Set gibt, daß auf ankommende Anrufe der Rufnummer 21 reagiert, sind Sie gut vorbereitet, falls der Angerufene seinerseits zurückruft. Denn die Talkmaster-Zentrale nimmt seinen Anruf an und leitet ihn an die richtige Stelle.

Wenn der Amtanschluß dagegen vom Typ "Mehrgeräteanschluß" ist, müssen Sie in der Konfiguration der Telefonanlage noch eine Zuordnung zwischen Internrufnummer und abgehender Rufnummer herstellen. Das folgende Bild zeigt am Beispiel einer Anlage "Auerswald COMmander Basic.2", wie der internen Rufnummer 21 aus der Liste der am Telekom-Mehrgeräteanschluß vorhandenen Rufnummern eine zugewiesen wird:

Bild Konfiguration Auerswald

Eine andere Möglichkeit besteht darin, die abgehende Rufnummer zu unterdrücken. Auch das läßt sich in der Konfiguration der Tk-Anlage einstellen. Damit die Rufnummer wirklich unterdrückt wird, muß beim Netzbetreiber die "fallweise Unterdrückung der abgehenden Rufnummer" aktiviert sein.

In jedem Fall beachten Sie bitte: Wenn an der Telefonanlage eine Amtskennziffer zur Amtsholung gewählt werden muß, auch Wählpräfix genannt, müssen Sie diese Ziffer im Talkmaster-Hauptprogramm auf der Reiterkarte "Allgemein" eintragen. Häufig verwendet wird die Null.

Wie kann ich den Talkmaster-Viewer auf mehreren Arbeitsplatz-Computern im Batch installieren, d. h. automatisch ohne Eingriff eines Benutzers?

Starten Sie die Setup-Datei mit den Optionen "/silent 1 /nohpstart". "/silent 1" unterdrückt alle Bildschirmausgaben und schreibt sie in das Setup-Logfile. "/nohpstart" verhindert das automatische Starten des Programms nach der Installation. Ein solcher Vorgang wird in der Fachsprache "Silent Installation" genannt.

Wenn Sie auch das Konfigurieren automatisieren möchten, richten Sie den Talkmaster-Viewer auf einem Computer vollständig ein, d. h. mit Zugriff auf die Datenbankdatei, die Anrufliste und ggf. auf das Verzeichnis der Sprach- bzw. Fax-Aufzeichnungen. Die dabei entstehende Konfigurationsdatei tm.ini kopieren Sie nach dem Installieren auf den Zielrechner. Wo Sie tm.ini finden, steht in der Hilfedatei im Abschnitt "Speicherorte".

Dieselbe Methode können Sie für jedes Talkmaster-Client-Programm anwenden.

Warum kann ich nicht auf die Anrufliste der Talkmaster-Voicebox zugreifen?

Die Talkmaster-Voicebox erlaubt den Netzwerkzugriff nur auf die Nachrichten des Nebenstelleninhabers, der sich durch Angabe seiner Nebenstelle und des zugehörigen Geheimcodes ausgewiesen hat. Diese Funktion ist im Talkmaster-Viewer nicht enthalten. Stattdessen gehört zum Lieferumfang der Talkmaster-Voicebox eine eigene Client-Software und in der Professional-Ausgabe ein Webserver für den Browser-Zugriff.

Wenn ich den Lautstärkeregler am PC auf max. Volume habe, wie kann ich die Lautstärke weiter erhöhen? Wir arbeiten mit mehreren Mitarbeitern auf engem Raum, da versteht man nichts von den aufgezeichneten Gesprächen, wenn auch nur zwei PCs laufen, geschweige denn, wenn an mehreren Apparaten telefoniert wird.

Offenbar hat die Soundkarte einen zu schwachen Verstärker. Ohne die verwendeten Soundkarten und Lautsprecher zu kennen, können wir lediglich allgemeine Hinweise geben:
  1. Stellen Sie in der Windows-Lautstärkeregelung sowohl den Regler "Wave" als auch den Gesamtlautstärkeregler auf Maximum.
  2. Es gibt passive und aktive Lautsprecherpaare. Letztere sind meistens mit einem 230-Volt-Anschluß ausgestattet, manchmal stattdessen mit Batterien, und besitzen einen integrierten Verstärker. Verwenden Sie aktive Lautsprecher mit Lautstärkeregelung, um die Lautstärke zu erhöhen.
  3. Soundkarten bieten unterschiedliche Ausgangsleistungen. Von einer PCI-Steckkarte können Sie in der Regel einen höheren Pegel erwarten als von einem Onboard-Soundchip. Verwenden Sie eine Soundkarte mit hoher Ausgangsleistung.
  4. Verwenden Sie statt eines Lautsprecherpaares geschlossene Kopfhörer, um die Ohren gegen Umgebungsgeräusche abzuschirmen.

Mit welchen Programmen arbeitet der Talkmaster-Viewer zusammen?


Der Talkmaster-Viewer erlaubt den Netzwerkzugriff auf Nachrichten und Mitschnitte solcher Talkmaster-Programme, die nach dem 1.7.2004 veröffentlicht worden sind. Es gibt ihn als Version 3 und als Versionen 4 und 5. Version 3 arbeitet mit Programmen der Version 3 zusammen und benutzt als Datenbankgrundlage die mittlerweile veraltete BDE (Borland Database Engine). Version 4 arbeitet mit Programmen der Version 4 zusammen und benutzt eine Firebird-Datenbank. Version 5 ist für Programme der Versionen 4 und 5 geeignet.

Ich verwende den Talkmaster-Viewer unter Windows 8.1 und möchte mich durch das blinkende Symbol auf neue Nachrichten aufmerksam machen lassen. Aber das Symbol ist nicht direkt sichtbar. Kann ich das ändern?


Ja. Neuere Windows-Versionen fassen einige Taskleisten-Symbole in einem Container zusammen, der sich erst nach Mausklick auf Symbol für ausgeblendete Symbole öffnet. So legen Sie fest, daß das Symbol des Talkmaster-Viewers dauerhaft sichtbar ist:
  • Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol der ausgeblendeten Symbole Symbol für ausgeblendete Symbole.
  • Klicken Sie auf "Anpassen". Es öffnet sich der Dialog Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Infobereichsymbole.
  • Suchen Sie die Zeile des Talkmaster-Viewers.
  • Wählen Sie in der Spalte "Verhalten" aus der Drop-Down-Liste die Einstellung "Symbol und Benachrichtigungen anzeigen", wie es der Screenshot zeigt:

    Einstellungsdialog Infobereichssymbole

  • Schließen Sie den Dialog, indem Sie auf "OK" klicken.
  • Das Symbol des Talkmaster-Viewers ist nun dauerhaft sichtbar: Symbol Talkmaster-Viewer
  • Unter Windows 10 müssen Sie übrigens mit der rechten Maustaste auf Symbol für ausgeblendete Symbole klicken, danach auf "Einstellungen". Der nachfolgende Dialog weicht von dem in Windows 8.1 ab.

Ich möchte den Talkmaster-Viewer, Version 3, in einem Benutzerkonto ohne Administratorrechte verwenden. Was muß ich beachten?

Der Benutzer benötigt Vollzugriff auf
  • das Programmverzeichnis des Talkmaster-Viewers mit allen Unterverzeichnissen.
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Talkmaster-Viewer-Verzeichnis (Standardpfad: C:\Programme\Talkmaster\Viewer) und öffnen die "Eigenschaften".
    • Wählen Sie die Reiterkarte "Sicherheit" (Win XP) bzw. "Sicherheitseinstellungen" (Win 2000/NT), und erteilen Sie dem Benutzer Vollzugriff für den gesamten Ordner.
    • Schließen Sie den Dialog, indem Sie auf "OK" klicken.

  • die Datei C:\PDOXUSRS.NET.
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei "PDOXUSRS.NET" (Standardpfad: C:) und öffnen die "Eigenschaften".
    • Wählen Sie die Reiterkarte "Sicherheit" (Win XP) bzw. "Sicherheitseinstellungen" (Win 2000/NT), und erteilen Sie dem Benutzer Vollzugriff für die Datei.
    • Schließen Sie den Dialog, indem Sie auf "OK" klicken.

  • den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Borland/Database Engine.
    • Öffnen Sie den Registrierungs-Editor über "Start", "Ausführen", "regedit" und suchen den gewünschten Schlüssel.
    • Klicken Sie im linken Index mit der rechten Maustaste auf "Borland Database Engine" und wählen "Berechtigungen..." aus.
    • Erteilen Sie dem Benutzer Vollzugriff für das Verzeichnis.
    • Schließen Sie den Dialog, indem Sie auf "OK" klicken.

  • das Programmverzeichnis des zu überwachenden Programms mit allen Unterverzeichnissen.
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmverzeichnis des zu überwachenden Programms ()Standardpfad: C:\Programme\Talkmaster\...) und öffnen die "Eigenschaften".
    • Wählen Sie die Reiterkarte "Sicherheit" (Win XP) bzw. "Sicherheitseinstellungen" (Win 2000/NT), und erteilen Sie dem Benutzer Vollzugriff für den gesamten Ordner.
    • Schließen Sie den Dialog, indem Sie auf "OK" klicken.

Ich möchte den Talkmaster-Viewer, Version 4, in einem Benutzerkonto ohne Administratorrechte verwenden. Was muß ich beachten?

Der Benutzer benötigt Vollzugriff auf
  • das Verzeichnis, in dem die Aufzeichnungen gespeichert sind.
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmverzeichnis des zu überwachenden Programms ()Standardpfad: C:\Programme\Talkmaster\...) und öffnen die "Eigenschaften".
    • Wählen Sie die Reiterkarte "Sicherheit" (Win XP) bzw. "Sicherheitseinstellungen" (Win 2000/NT), und erteilen Sie dem Benutzer Vollzugriff für den gesamten Ordner.
    • Schließen Sie den Dialog, indem Sie auf "OK" klicken.

Mehr brauchen Sie nicht zu beachten, denn der Talkmaster-Viewer speichert die anderen veränderlichen Dateien, nämlich die Konfigurations- und die Logdatei, im Benutzerverzeichnis, d. h. unterhalb von "Lokale Einstellungen". Im Benutzerverzeichnis hat jeder Benutzer Vollzugriff auf alle Dateien.

Ich verwende die Talkmaster-Zentrale 3.2 und den Talkmaster-Viewer 3.1. Nach einem Rechnerabsturz erhalte ich auf dem Netzwerk-PC im Talkmaster-Viewer die Meldung "Verzeichnis wird von einer anderen .NET-Datei kontolliert." Die Anrufliste wird daraufhin nicht geladen. Was kann ich tun?

Die Steuerdateien der BDE (Borland Database Engine) befinden sich in einem inkonsistenten Zustand. Sie dürfen die Dateien löschen, denn sie werden beim nächsten Programmstart neu angelegt. Evtl. muß nur eine einzige Datei gelöscht werden, aber hier ist die "große Lösung", die in jedem Fall hilft:
  1. Beenden Sie auf allen Rechnern alle Talkmaster-Programme.
  2. Löschen Sie auf allen Rechnern in allen Talkmaster-Programmverzeichnissen im Ordner System\DB\ alle Dateien außer "*.db" und alle Unterordner außer "Backup".
  3. Laden Sie die BDE vom Kundenlogin herunter und installieren Sie sie auf allen Rechnern.
  4. Starten Sie alle beteiligten Rechner neu.
  5. Starten Sie die Talkmaster-Zentrale. Die Anrufliste wird geladen, und Nachrichten können angehört werden. Sollte beides nicht der Fall sein, liegt ein größeres Problem vor, denn dann sind auch die db-Dateien beim Absturz beschädigt worden. In dem Fall können Sie aus dem Verzeichnis "Backup" eine ältere Fassung der db-Dateien kopieren.
  6. Starten Sie den Talkmaster-Viewer. Die Anrufliste wird nun auch dort geladen.

Wenn ich den Talkmaster-Viewer 3.1 starte, erscheint zunächst die Meldung "Diese Anrufliste wird jetzt für die Verwendung im Netzwerk konfiguriert. ..." Nach Bestätigen mit "OK" kommt nach kürzester Zeit die Fehlermeldung "Verzeichnis wird von einer anderen .NET-Datei kontolliert. Verzeichnis: C:\PROGRAMME\TALKMASTER\ZENTRALE\SYSTEM\DB\NET\ Datei: W:\SYSTEM\DB\PDOXUSRS.LCK." Zur Erklärung W: ist das verbundene Netzlaufwerk, welches auf dem Server auf das Programmverzeichnis der Talkmaster-Zentrale zeigt.

Der Fehler liegt im Pfad W:\..., den Sie im Talkmaster-Viewer eingestellt haben. Die BDE-Netzwerksteuerung verlangt, daß der Pfad auf allen Rechnern identisch ist. Die Talkmaster-Zentrale paßt sich daher dem Pfad an, den Sie im ersten konfigurierten Talkmaster-Viewer einstellen. Da der Server auf seine eigene Datenbank nicht über das Netzlaufwerk W:\ zugreifen kann, schlägt der Zugriff fehl.
Stellen Sie daher die Verbindung im Talkmaster-Viewer über den UNC-Pfad her, wie es in der Hilfedatei des Talkmaster-Viewers mit Bildern erklärt ist, d. h. als "\\Rechner\Verzeichnis".

Stand vom 08.12.2016